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Phoenix Suns

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Phoenix Suns

 

Die Phoenix Suns wurden 1968 gegründet und sind in Phoenix, Arizona beheimatet.

 

Zu den bekanntesten Spielern der Phoenix Suns gehören u.a.: Steve Nash, Charles Barkley, Kevin Johnson, Shawn Marion, Amar'e Stoudemire, Walter Davis, Paul Westphal, Jason Kidd, Tom Chambers, Jeff Hornacek, Alvan Adams, Larry Nance, Dick Van Arsdale, Dan Majerle, Connie Hawkins, Shaquille O'Neal, Grant Hill

 

Die Phoenix Suns haben, trotz ihr langen Karriere in der NBA, noch keine Meisterschaft gewonnen. Trotz der fehlenden Titel haben die Suns eine erstaunliche "All-time winning percentage" von .552. Damit schneiden die Suns am 4. besten in der NBA-Geschichte nach den LA Lakers, Boston Celtics und San Antonio Spurs ab. Diese drei Teams teilen unter sich ganze 37 NBA-Titel.

 

Die Suns haben 1976 und 1993 den Conferencetitel der Western Conference ergattern können und 1981, 1993, 1995, 2005, 2006 und 2007 den Divisionstitel der Pacific Division.

1976 erreichten die Suns mit Spielern wie Paul Westphal und Rookie Alvan Adams zum ersten Mal in der Team-Geschichte das NBA-Finale, wurden dort aber von den Celtics geschlagen.

 

1992 stellten die Suns mit Charles Barkley im Team einen neuen Team-Rekord auf indem sie in der regulären Saison ganze 62 Siege zählen konnten. Barkley erhielt für seine Leistungen die MVP auszeichnung, nachdem er de Suns zu ihrem 2. NBA-Finale führte! Sie gewannen zwar die Meisterschaft gegen die Chicago Bulls nicht, aber das Team schaffte es die folgenden Jahre regelmässig in die Play-Offs.

 

2001-02 erreichten die Suns nicht mehr die Play-Offs. Beim anschließenden NBA-Draft 2002 wählten die Suns Amar'e Stoudemire aus. Schon in der Saison 2002-03 waren die Suns wieder in den Play-Offs. Shawn Marion wurde als All-Star gewählt und der Neuankömling Stoudemire als NBA Rookie of the Year ausgezeichnet.

 

Die Suns wurden April 2004 von einer Investorengruppe gekauft. In der anschließenden Saison verpasste man wieder die Play-Offs und es wurden einige Spieler ausgetauscht. Mike D'Antoni, neuer Headcoach der Suns, konnte die Suns 2005 zu 62 Siegen verhelfen und wurde dadurch Coach of the Year. Erst im Conference Finale unterlagen die Suns den Spurs. 2005 und 2006 wurde Steve Nash MVP und unter dem geschickten Training von Coach D'Antoni erreichten sie wieder das Conference Finale. Auch die folgenden Jahre zogen die Suns regelmässig in die Play-Offs ein.

 

2011 und 2012 verpassten die Suns erstmals wieder die Play-Offs und es wurde mit Steve Nash Abschied genommen, der jetzt zu den LA Lakers wechselte.

Einige Trainerwechsel wurden durchgeführt, so ging der Posten von D'Antoni an Terry Porter, der nach kurzer Zeit von Alvin Gentry ersetzt wurde. Gentry wurde nach der schlechten Saison 2012-13 wieder entlassen und Lindsey Hunter übernahm als Interimstrainer, bis schließlich Jeff Hornacek zur Saison 2013-14 als Headcoach verpflichtet wurde.

2013-14 verpassten die Suns nur knapp die Play-Offs und Hornacek wurde fast zum NBA Coach of the Year gewählt - stattdessen ging die Auszeichnung an Gregg Popovich von den San Antonio Spurs