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Philadelphia 76ers

 

Die Philadelphia 76ers wurden 1946 als Syracuse Nationals gegründet. Bis zur Auflösung der National Basketball League (NBL) waren die Syracuse Nationals Teil der Liga und wechselten nach der Auflösung zur NBA. Den Namen Philadelphia 76ers erhielt das Team nachdem es 1963 verkauft wurde und danach nach Philadelphia umsiedelte.

2011 wurde das Franchise wieder verkauft. Dieses Mal an ein Konsortium von dem unter andrem Will Smith, ein in Philadelphia geborener Schauspieler, Filmproduzent und Rapper, teil ist.

 

Zu den bekanntesten Spielern der Philadelphia 76ers gehören u.a.: Julius Erving, Wilt Chamberlain, Allen Iverson, Hal Greer, Moses Malone, Charles Barkley, Billy Cunningham, Dolph Schayes, Chet Walker, Maurice Cheeks, Bobby Jones, Larry Costello, Doug Collins, Andrew Toney, Red Kerr.

 

Die Philadelphia 76ers haben schon 3 NBA-Meisterschafften gewonnen, den ersten davon 1955 als Syracuse Nationals und die zwei letzten als Philadelphia 76ers in 1967 und 1983. 1967, 1977, 1980, 1982, 1983 und 2001 konnten sie sich außerdem den Eastern Conferencetitel sichern. 11 Mal haben sie den Divisionstitel ergattert und zwar in 1950, 1952, 1955, 1966, 1967, 1968, 1977, 1978, 1983, 1990 und 2001.

 

Nach dem Ursprünglichen Erfolg der Syracuse Nationals, dauerte es ein paar Jahre für die Philadelphia 76ers sich umzustellen. Aber als Wilt Chamberlain 1965 verpflichtet wurde begann es auch wieder für das Team aufwärts zu gehen. In der Saison 1966-67 gelangen den Philadelphia 76ers erstaunliche 45 Siege in den ersten 49 Spielen. Die reguläre Saison konnte sie mit 68 Siegen und nur 13 Niederlagen abschließen. Nachdem sie die Boston Celtics beseitigt hatten, gelang den 76ers einen 4:2 Sieg über die San Francisco Warriors und damit holten sie sich ihren 2. Meisterschaftstitel.

 

Nachdem der 1976 verpflichtete Julius Erving die 76ers 1980 wieder ins NBA-Finale führte, wurden die 76ers 1980 sogar von Journalisten als bestes Team aller Zeiten gekührt, obwohl sie im Finale den LA Lakers unterlagen. Damals gehörten, neben Erving, Spieler wie Chet Walker, Billy Cunningham, Wilt Chamberlain und Hal Greer zum Team

 

Erving war aber noch lange nicht fertig und führte 1982/83 mit Moses Malone, der von den Houston Rockets geholt wurde, die 76ers mit einer regulären Saison von 65:17, und einer Bilanz von 12:1 in den Play-Offs, nochmals ins NBA-Finale. Auch dieses Mal trafen sie auf die LA Lakers - jetzt hatten die Lakers aber keine Chance und die 76ers besiegten sie 4:0.

 

2001 trafen die Lakers und 76ers wieder aufeinander im NBA-Finale, dieses Mal waren die Lakers aber am stärksten und besiegten die 76ers 4:1.

 

In den folgenden Jahren war der Erfolg der 76ers eher gemischt und sie verpassten mehrmals, öfters Verletzungsbedingt, die Play-Offs. 2009-10 schafften sie nur 27 Siege und ganze 55 Niederlagen, die schlechteste Bilanz seit 1997. Doug Collins wurde neuer Coach und 2010-11 waren die 76ers wieder in den Play-Offs.

 

Auch 2011-12 konnten sie sich, trotz Schwierigkeiten, für die Play-Offs qualifizieren. Hier beseitigten sie in der ersten Runde die Chicago Bulls und in der zweiten Runde kämpften sie lange gegen die Boston Celtics, schieden aber letzendlich nach 7 Spielen aus.

 

2012-13 reichte es wieder nicht für die Play-Offs, nachdem Superstar Andre Iguodala verkauft worden war. Auch 2013-14 kämpften die 76ers mit vielen Niederlagen, diesmal sogar so viele das sie einen neuen Negativrekord aufstellten, indem sie 26 Spiele in Serie verloren.