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New York Knicks

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New York Knicks

 

Die New York Knicks wurden 1946 gegründet und existieren damit schon seit der Grüdung der Liga und spielten deswegen auch schon in der BAA mit.

 

Zu den bekanntesten Spielern der Knicks gehören u.a.: Patrick Ewing, Walt Frazier, Willis Reed, Dave DeBusschere, Earl Monroe, Allan Houston, Charles Oakley, Bill Bradley, Harry Gallatin, Bernard King, Carl Braun, Richie Guerin, Dick McGuire.  

Die Knicks spielten nicht nur mit, sondern es war ein Knicks Spieler, Namens Ossie Schectman, der den ersten Korb der Liga erzielte und auch das erste Spiel für die Knicks entscheiden konnte.

In den 50ern hatten die Knicks mit einem starken Team ziemliech viel Erfolg. Sie hatten Spieler wie Max Zaslofsky und Harry Gallatin auf dem Feld, die später in die Hall-of-Fame aufgenommen wurden und weitere Verstärkung von Carl Braun un Nathaniel Clifton. Die Knicks holten sich im Laufe der 50er einige Conference und Divisions Titel, aber das starke Team hatte besonders einen starken Rivalen - die Minneapolis Lakers (später Los Angeles Lakers), die es immer wieder von George Mikan angeführt schafften die Knicks zu schlagen.

 

In den 60'er Jahren hatten die Knicks weniger Erfolg und es reichte für keinen einzigen Conference oder Divisonstitel. Schon Anfang der 70er ging es aber wieder aufwärts und Headcoach Red Holzman führte mit starken Spielern wie Walt Frazier, Dave DeBusschere, Bill Bradley und Willis Reed zu ihrem ersten NBA-Titel, als sie die Lakers besiegten.

 

1971 gewannen die Knciks gegen die Atlanta Hawks das Semi-Finale der Eastern Conference, aber unterlagen den Baltimore Bullets in den Conference Finals und konnten sich nicht für die NBA-Finals qualifizieren. In der darauffolgenden Saison trafen die Knicks wieder die rivalisierenden LA Lakers im NBA-Finale, konnten sie diesmal aber, trotz Verstärkung von den Spielern Jerry Lucas und Earl Monroe, nicht besiegen. 1973 trafen die zwei Teams zum dritten Mal im NBA-Finale aufeinander, dieses Mal triumphierten die Knicks und konnten sich zum 2. Mal NBA-Meister nennen

 

Nach der gewonnen NBA-Meisterschaft 1973 hatten die Knicks wieder Schwierigkeiten mit den Top Teams mitzuhalten. Zwischen 1973 und 1989 reichte es für keinen einzigen Conference oder Divisionstitel. Viele der Stars waren im Laufe der 70er zurückgetreten und die Knicks mussten einen Neuaufbau einleiten. Sie verpflichteten Spieler wie Bob McAdoo und Michael Ray Richardson, die dem Team aber nicht erhofften Erfolge verschaffen konnten.

 

Zur Saison 2014-15 wurde anschließend ein Trainerwechsel durchgeführt und Derek Fisher ist jetzt neuer Headcoach.

1985 verpflichteten sie noch ein versprechendes Talent, Patrick Ewing. Aber auch dieses Mal blieben die Erfolge erst mal aus. 1991 entschieden die Knicks sich dafür es mit einem neuen Trainer zu versuchen und unter der Leitung von Pat Riley konnten die Knicks sich wesentlich verbessern. Dieses Mal scheiterten sie jedoch mehrmals an den Chicago Bulls die mit Michael Jordan an der Spitze eine goldene Ära durchlebten. Aber schon im ersten Jahr nach Jordans Rücktritt erreichten die Knicks wieder das NBA-Finale. Dieses Mal wurden sie von den Houston Rockets geschlagen.

 

Nach der Niederlage gegenüber den Pacers in den Conference Semifinals 1995 gab Pat Riley seinen Rücktritt bekannt. Nach ein paar erfolglosen Jahren, konnten die Knicks sich 1999 endlich wieder für die Finals qualifizieren, unterlagen aber hier den San Antonio Spurs.

 

Erwing schaffte es langsam nicht mehr die Erwartungen zu erfüllen und im Jahr 2000 gaben die Knicks ihn schließlich ab. Die nächsten Jahre verblieben relativ Erfolglos und auch den Wechsel zu Isiah Thomas als General Manager konnte man den Leistungen des Teams nicht anmerken. 2005-06 wurde Larry Brown als neuer Trainer verpflichtet, die Trainerlegende wurde den Erwartungen aber nicht gerecht und wurde frühzeitig von seinem Vertrag entlassen und durch den General Manager Isiah Thomas ersetzt. Die nächste Saison verlief Anfangs viel besser und die Play-Offs waren in Reichweite, bis mehrere der Starspieler des Teams wegen Verletzungen aus dem Spiel genommen werden mussten.

 

2008 fing mit dem Zutritt von Donnie Walsh als General Manager noch ein Neuanfang an. Mike D'Antoni ersetzte Thomas als Headcoach. Auch in der Mannschaft wurden Änderungen durchgeführt. Amar'e Stoudemire, Raymond Felton, Carmelo Anthony, Chauncey Billups, Tyson Chandler, Jeremy Lin, Baron Davis und Mike Bobby wurden im Laufe von wenigen Jahren verpflichtet. Die Saison 2011-12 verlief aber trotzdem nicht wie erhofft und D'Antoni wurde wieder von seinem Posten als Headcoach entlassen.

Mike Woodson übernahm den Posten als Coach, aber auch dieses Mal ging es dem Team nicht wie erhofft und die Knicks mussten mehr aufeinander folgende Niederlagen erkennen als je zuvor. Obwohl das Management von den Fähigkeiten von Woodson nach den vielen Niederlagen nicht überzeugt waren, hatte er die Herzen der Spieler und der Fans gewonnen und es gelang ihnen das Management genügend zu beinflussen, um Woodson einen verlängerten Vertrag zu verschaffen.

 

2012-13 gelang den Knicks den besten Saisonstart seit 1993. Sie hatten vor der Saison Kurt Thomas, Jason Kidd, Marcus Camby und Rasheed Wallace verplichtet und das Team konnte wieder eine positive Bilanz sichern. Dieses Mal gelang es den Knicks sich bis zur 2. Runde der Play-Offs durchzukämpfen, wo sie schließlich and en Pacers scheiterten. 2013-14 verließen mehrere der Neuankömlinge wieder das Team und die Knicks qualifizierten sich nicht für die Play-Offs.