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New Orleans Pelicans

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New Orleans Pelicans

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New Orleans Pelicans

 

Die New Orleans Pelicans wurden in 1988 als die Charlotte Hornets gegründet und spielte bis 2002 unter diesem Namen. Anschließend siedelten die Hornets nach New Orleans um wo sie bis 2005 unter dem Namen New Orleans Hornets spielten. Als Hurrikan Katrina große Teile von New Orleans zerstörrt hatte spielten die Hornets von 2005 bis 2007 ihre Heimspiele in Oklahoma City und währen der Saison spielten die Hornets als die New Orleans/Oklahoma City Hornets, bis sie zum Beginn der Saison wieder als die New Orleans Hornets nach New Orleans zurückkehren konnten. Der bisher letzte Namenswechsel fand in 2013 statt als aus den Hornets die Pelicans wurden. Die Pelicans sind immernoch in New Orleans beheimatet und der Namenswechsel kam zustande, in einem Versuch den Namen der Heimstadt anzupassen.

 

Zu den bekanntesten Spielern der Pelicans gehören u.a.: Chris Paul, Alonzo Mourning, Larry Johnson, David West, Glen Rice, Baron Davis, Jamal Mashburn, Dell Curry, Eddie Jones, Tyson Chandler, Muggsy Bogues, David Wesley, Anthony Mason, Kendall Gill, P.J. Brown.

 

Nachdem die Pelicans den Namen Hornets aufgegeben hatten, entschieden sich die in Charlotte beheimateten Bobcats den Namen in Charlotte Hornets zu ändern. Die jetzigen Charlotte Hornets, die den Namen seit 2014 tragen stehen aber nicht mit den ehemaligen Charlotte Hornets (jetzt New Orleans Pelicans) in Verbindung.

 

Die Pelicans haben noch nie eine NBA-Meisterschaft gewonnen. In ihren ersten paar Jahren erreichten die Pelicans (damals Hornets) nicht die Play-Offs. 1992-93 waren das Team zum ersten Mal in den Play-Offs dabei. Hier konnten sie sich mit einem 3:1 Sieg über die Boston Celtics beweisen, schieden aber schließlich im Conference-Halbfinale gegen die New York Knicks aus.

1994-95, 1996-97 und 1997-98 konnte das Team, mit Glen Rice an der Spitze, sich auch wieder für die Play-Offs qualifizieren .

1998-99 war schon für die Pelicans vor den Play-Offs das aus. Danach folgten jedoch einige gute Jahre für das Team. Sie schafften es zwischen der Saison 1999-00 und 2003-04 es jedes Mal sich für die Play-Offs zu qualifizieren und obwohl sie öfters in der ersten Runde ausschieden, waren sie auch mehrmals bei dem Conference-Halbfinale dabei. In der Zeit von 1999 bis 2003 war Paul Silas der Headcoach und trotz Verletzungen schaffte der Starspieler Baron Davis es auch diese Periode zu prägen.

 

Byron Scott übernahm 2004 den Posten als Trainer und ersetze dadurch Tim Floyd der nur eine Saison als Coach für das Team gearbeitet hatte. Nach drei Jahren ohne Play-Off Qualifikationen schaffte Scott es endlich die Pelicans in die Play-Offs zu führen, wo sie die erste Runde gegen die Dallas Mavericks gewannen und schließlich den San Antonio Spurs im Conference-Halbfinale unterlagen. Auch in der folgenden Saison war das Team bei den Play-Offs dabei, scheiterte aber schon in der ersten Runde an den Denver Nuggets.

 

Die Pelicans wechselten wieder den Trainer und für eine Saison übernahm Jeff Bower den Posten, bis Monty Williams, der amtierende Trainer, in 2010 Bower ersetzte. Bower konnte die Pelicans nicht in die Play-Offs führen. Monty Williams schaffte dies in seiner ersten Saison, nachdem Craig Brackins, Quincy Pondexter, Trevor Ariza, Julian Wright, Marco Belinelli, Willie Green und Jason Smith durch verschieden Trades verpflichtet geworden waren. Dafür hatte das Team unter anderen Peterson, Wright und Posey abgegeben. Obwohl die neuen Mitglieder des Teams den Pelicans einige neue Team-Rekorde aufstellten und sich einen Platz in den Play-Offs sicherteten, schieden sie schon in der ersten Runde gegen die LA Lakers aus.

 

Seither haben die Pelicans sich nicht für die Play-Offs qualifizieren können.