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Milwaukee Bucks

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Milwaukee Bucks

 

Die Milwaukee Bucks wurden 1968 gegründet und sind in Milwaukee, Wisconsin beheimatet.

 

Zu den bekanntesten Spielern der Milwaukee Bucks gehören u.a.: Michael Redd, Brandon Jennings, Ferdinand Lewis Alcindor (später Kareem Abdul-Jabbar)

 

Die Bucks hatten schon von Anfang an in der NBA ziemlich viel Erfolg. Sie starteten ihre NBA-Karriere mit starken Spielern im Spiel, dazu gehören Lewis Alcindor (auch später als Kareem Abdul-Jabbar bekannt) und Oscar Robertson. Mit Alcindor und Robertson an der Spitze konnten die Bucks als ein der besten Teams am Anfang der 70er beweisen. Sie gewannen auch schon in 1971 den NBA-Titel - also nur drei Jahre nach ihrer Gründung!

 

Die Bucks waren auch in den folgenden Jahren eins der dominantesten Teams der Eastern Conference und gewannen mehrmals den Central Division-Titel.1973-74 standen die Bucks auch schon wieder im NBA-Finale, unterlagen aber hier den Boston Celtics. Alcindor, jetzt Abdul-Jabbar, verließ anschließend die Bucks um sich zu den Lakers zu schließen. Robertson gab seinen Rücktritt bekannt.

 

1985 wurden die Bucks von Herb Kohl gekauft. Don Nelson übernahm 1977 das Team und baute das Spiel der Bucks um die starken Spieler Marques Johnson, Ricky Pierce, Terry Cummings, Sidney Moncrief, Paul pressy und Jack Sikma auf. Die Bucks waren fester Bestandteil der Play-Offs, konnten aber keine NBA-Titel ergattern. Nelson verließ wieder 1987 die Bucks und Del Harris trat an seine Stelle. Bis Anfang der 90er galten die Bucks immernoch als ein starkes Team.

 

Im Laufe der 90er fingen viele von ihren Starspielern an ihren Rücktritt anzukündigen und der Neuaufbau fiel den Bucks schwer. Die Ergebnisse wurden schlechter, aber die Bucks nutzten die Zeit aus um durch ihre Draftpositionen gute Spieler zu verpflichten. 1998 kam George Karl als Coach zu den Bucks und mit Sam Cassel, Terrel Brandon und Tyrone Hill im Team ging es wieder aufwärts! Die Bucks erreichten wieder regelmässig die Play-Offs.

 

Mitte der 2000er kündigten Allen, Cassel und Robinson jedoch alle an das es Zeit sei die Bucks zu verlaßen und der Erfolg der Bucks ging wieder abwärts. Nachdem sie Brandon Jennings verpflichten konnten, erreichten sie 2009-10 wieder die Play-Offs. Die zwei folgenden Saisons verpassten sie die Play-Offs jedoch wieder. Mit der Verfplichtung von Monta Ellis versuchten die Bucks wieder ihren Platz an der Spitze der Eastern Conference zu ergattern. 2012-13 waren die Bucks auch schon wieder in den Play-Offs, aber Jennings verließ Ende der Saison wieder das Team. Ende der Saison 2013-14 hatten die Bucks nur 15 Siege erreicht und Herb Kohl verkaufte das Team an Wesley Edens und Marc Lasry.