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LA Clippers

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LA Clippers

 

Die Los Angeles Clippers wurden als Buffalo Braves in 1970 gegründet. 1977 siedelten sie um und wechselten den Namen von Braves zu Clippers - son entstanden erstmals die San Diego Clippers und in 1984 wurden die Clippers zu den Los Angeles Clippers. Die LA Clippers sind in Los Angeles in Kalifornien beheimatet und hier teilen sie sich mit den Los Angeles Lakers das Staples Center.

 

Zu den bekanntesten Spielern der LA Clippers (ehemalige und jetzige) gehören u.a.: Bob McAdoo, Grant Hill, Blake Griffin, Randy Smith, Brent Barry, Chris Paul, Elton Brand, Chris Kaman, Baron Davis, Bill Walton, Loy Vaught, Gary Grant, Bob Kauffman, Eric Piatkowski, Ron Harper, Corey Maggette, Danny Manning, World B. Free.

 

Die ersten Jahre als LA Clippers waren relativ erfolglos und die Clippers schafften es in den 80er Jahren nicht in die Play-Offs. Der fehlende Erfolg wird oft mit den Entscheidungen von dem Team-Eigentümer Donald Sterling, der das Team 1981 kaufte, erklärt. Sterling verpflichtete eher selten die jungen Talente im Team für längere Zeit und die Clippers verloren deswegen öfters gute Spieler.

 

1992 schafften die LA Clippers es aber sich mit Ron Harper und Danny Manning im Team für die Play-Offs zu qualifizieren. Auch 1993 waren die Clippers in den Play-Offs mit dabei. Die folgenden Saisons waren weniger erfolgreich, bis sie 1997 wieder in den Play-Offs mitspielen konnten.

 

1998 blieb der Erfolg wieder aus und die Clippers fingen an sich mit jungen Talenten neuaufzubauen. So holten sie sich Michael Olowokandi, Lamar Odom, Darius Miles, Corey Maggette, Quentin Richardson und Keyon Dooling ins Team. Die Clippers blieben aber weiter erfolglos.

 

Die Clippers verpflichteten in den folgenden Jahren talentierte Spieler wie Elton Brand und Chris Kaman - aber erst als Sam Cassel zu Saison 2005-06 zu den Clippers kam reichte es wieder für die Play-Offs. Hier schieden sie nach der 2. Runde aus. Das Team kämpfte die nächsten Jahre weiter, aber erreichte nicht die Play-Offs. Die Spieler der Clippers hatten in den Jahren besonders viele Verletzungen und Brand und Maggette verließen schließlich 2008 das Team. Mehrere Neuankömlinge enttäuschten.

 

2010-11 verließ Mike Dunleavy sr. seinen Trainerposten, da die Clippers immernoch nur wenige Siege vorweisen konnten. Nur der deutsch-amerikanische Chris Kaman zog positive Aufmerksamkeit auf sich, als er beim NBA All-Star Game mitspielte. Mit dem Rücktritt von Dunleavy sr. meldete ehemaliger Chicago Bulls Coach Vinny Del Negro seine Ankunft bei den Clippers. Obwohl die Clippers nicht gleich darauf in die Play-Offs einziehen konnten, ging es deutlich besser. Sie hatten sich kurz zuvor in der 2009 NBA-Draft den jungen Blake Griffin verpflichtet, der in dieser Saison den Titel als NBA Rookie of the Year erhielt.

 

Ende 2011 verpflichteten die Clippers Chauncey Billups und Caron Butler, die beide ehemalige All-Stars sind. Auch Chris Paul konnten sie im Tausch für andere Spieler zu sich holen. Die Saison 2011-12 verlief mit den neuen Spielern im Team auch deutlich besser und die Clippers wurden erst im Halbfinale der Play-Offs von den San Antonio Spurs geschlagen.

 

2012-13 gewannen die Clippers zum ersten mal die Pacific Divison. Sie schafften es auch diesmal in die Play-offs nach einer Saison mit 56 Siegen. Hier schieden sie aber schon nach der ersten Runde aus.

Vinny Del Negro verließ anschliessend die Clippers und wurde von Doc Rivers ersetzt. Auch in dieser Saison setzten die Clippers darauf ihr Team mit erfahrenen Spielern zu ergänzen und so wurden Antawn Jamison, Byron Mullins, J. J. Redick, Jared Dudley, Glen Davis, Danny Granger und Hidayet Türkoğlu verpflichtet. Die Saison endete auch entsprechend mit 57 Siegen und einem Team-Rekord.

 

2014 waren für die Clippers ein turbulentes Jahr, als der Klubbesitzer Donald Sterling mit Rassismusvorwürfen kämpfen musste. Ein Privatgespräch mit seiner Freundin war veröffentlicht geworden und der Inhalt des Gespräches wurde als äusserst rassistisch Verurteilt, indem Sterling seiner Freundin mitteilte, sie sollte sich nicht mit dunkelhäutigen Spielern sehen lassen. Außerdem hatte sie sich mit Magic Johnson fotographieren lassen, worüber Sterling sich auch negativ äusserte. Die Spieler der Clippers protestierten gegen Sterling und Sponsoren kündigten ihren Rücktritt an. Anschliessen wurde Sterling lebenslang von der NBA gesperrt und zu einer Geldstrafe von 2,5 Mio. Dollar verurteilt. Ausserdem wurde er dazu gedrängt die Clippers zu verkaufen und der ehemalige Microsoft-Chef Steve Ballmer ist dadurch seit August 2014 neuer Eigentümer der Clippers.