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Indiana Pacers

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Indiana Pacers

 

Die Indiana Pacers wurden im Jahre 1967 gegründet und haben seit der Gründung nie den Namen gewechselt. Ihre Heimstadt ist in Indianapolis in Indiana.

 

Zu den bekanntesten Spielern der Indiana Pacers (ehemalige und jetzige) gehören u.a.: Jermaine O'Neal, Reggie Miller, Danny Granger, Mike Dunleavy, Detlef Schrempf, Chris Mullin

 

Die Pacers sind bis Heute noch das einzige Team in der NBA, das in einem einzigen Spiel mehr als doppelt so viele Punkte wie ihr Gegner erziehtl haben.

 

Die Indiana Pacers waren eins der Gründungsmitglieder der American Basketball Association (ABA) und waren eins der besten Teams in der Liga. Die Pacers gewannen die ABA Meisterschaft in 1970, 1972 und 1973, bis die ABA und NBA schließlich 1976 vereint wurden und die Pacers automatisch in die NBA Liga wechselten.

In der NBA erreichten die Pacers im Laufe der ersten 10 Saisons nur 2 Mal die Play-Offs.

 

Die Pacers drafteten von der Mitte bis zum Ende der 80'er Jahre Chuck Person, Reggie Miller, Rick Smits und den deutschen Detlef Schrempf. Mit den neuen Mitgliedern des Teams konnten die Pacers sich 1990 wieder für die Play-Offs qualifizieren und die Pacers waren wieder an der Spitze der Eastern Conference dabei.

1994 und 1995 erreichten die Pacers sogar das Eastern Conference Finale. Larry Bird übernahm das Team und sie schafften es mehrmals ins Conference-Finale, bis sie sich endlich in 1999-00 für das NBA-Finale qualifizert hatten. Im Finale unterlagen sie den L.A. Lakers mit 4:2.

 

Isiah Thomas wurde in 2000 der neue Coach der Indiana Pacers und die Pacers konnten Jermaine O'Neal ins Team holen. In den folgenden drei Saisons schafften die Pacers es zwar in die Play-Offs, aber mussten sich jedes Mal in der ersten Runde geschlagen geben. Mit Rick Carlisle als neuen Trainer, spielten die Pacers in der darauffolgenden Saison 2003-04 ihre bis dahin bestse Saison und schafften es mit 61 Siegen ins Conference-Finale.

 

2005 verließ Reggie Miller, der damalige Franchise-Player der Pacers, das Team und beendete seine professionelle Karriere. Die Pacers fingen einen Neuafbau an. Die Indiana Pacers bauten ihr Team um ihre Schlüsselspieler Ron Artest, Jermaine O'Neal und Stephen Jackson auf und holten durch die NBA-Draft Danny Granger ins Team. 2005 erreichten die Pacers zwar die Play-Offs, aber die folgenden 6 Jahre blieb der Erfolg aus.

 

Erst 2011 schafften die Pacers es wieder in die Play-Offs, nachdem sie sich 2010 durch das NBA-Draft die Neuankömlinge Paul George und Lance Stephenson ins Team. Zum Saisonstart 2010-11 wurden Darren Collison und James Posey auch verpflichtet. Mit Frank Vogel als neuer Headcoach der Pacers schafften sie es zwar in die Play-Offs, aber schieden nach der ersten Runde aus.

 

2011-12 holten die Pacers Leandro Barbosa und David West als Verstärkung ins Team und in der verkürzten Saison waren die Pacers eins der Top-Teams in der Eastern Conference. Indiana Pacer Roy Hibbert wurden in der Saison sogar als All-Star gekührt. Dieses Mal schaften die Pacers es ins Halbfinale, wo sie von den Miami Heat geschlagen wurden

 

2012-13 endete mit 49 Siegen für die Pacers und einen Einzug in die Play-Offs. Hier besiegten sie die Atlanta Hawks 4:2 in der ersten Runde, die New York Knicks unterlagen den Pacers ebenfalls 4:2, aber im Conference Finale schieden die Pacers gegen Miami Heat aus.

 

2013-14 endete mit 56 Siegen und in den Play-Offs besiegten sie dieses Mal die Atlanta Hawks und die Washington Wizards, aber verloren im Conference Finale erneut gegen Miami Heat.