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Charlotte Hornets

Charlotte Hornets Caps, Snapbacks und Mützen – Capstore hat eine Riesenauswahl an Charlotte Hornets Caps auf Lager. Klick dich durch die neusten Styles!

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Charlotte Hornets

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Charlotte Hornets

Charlotte Hornets sind bekannt für ihre Teamfarben Türkis und Lila und dem auffallendem Wespen-Logo.

Die auffälligen Farben sind natürlich auch auf den Caps wiederzufinden, die als Fashion-Statement besonders gut zu weißen Shirts passen. Grundsätzlich passen die Caps super zu allen neutralen Farbnuancen.

Bester Spieler aller Zeiten war Larry Johnson. Charlotte Hornets Caps sind immer cool, daher haben wir bei Capstore eine große Auswahl auf Lager.

 

Die Charlotte Hornets spielen seit der Saison 2004/05 in der amerikanischen Profi-Liga NBA. Die Heimatstadt des Teams ist Charlotte in North Carolina und der Eigentümer des Teams ist die regelrechte NBA-Legende Michael Jordan.

 

Die Charlotte Hornets hießen aber nicht immer so, sie waren bis zum Beginn der Saison 2014-15 unter dem Namen Charlotte Bobcats bekannt. Der Name "Hornets" war bis vor kurzem von den jetzigen New Orleans Pelicans besetzt, aber als diese ihren Namen änderten, wurde aus den Charlotte Bobcats die Charlotte Hornets.

 

2002 verließen die damaligen Hornets (jetzt New Orleans Pelicans) die Stadt Charlotte in North Carolina um sich in New Orleans niederzulaßen. Charlotte hatte also jetzt kein NBA-Team mehr, aber als die Bobcats als Expansion Team in die NBA aufgenommen wurden, hatte die Stadt ein neues NBA-Team. Der damalige Besitzer Robert "Bob" Johson entschied sich für den Namen Charlotte Bobcats.

 

Obwohl sie sich in ihrer ersten Saison Emeka Okafor, der in derselben Saison als NBA Rookie of the Year gewähtl wurde, und Gerald Wallace sicherten, waren die Ergebnisse der Saison schwer enttäuschend. Sie spielten 82 Spiele, wovon sie nur 18 gewannen.

Zum Beginn ihrer zweiten Saison, 2005-06, holten die Bobcats Raymond Felton und Sean May zu sich. Aber auch dieses Mal ging es nicht viel besser und die Bobcats gewannen nur 26 Spiele.

 

Kurz danach in 2006 wurde Michael Jordan, eine regelrechte NBA-Legende, Mitbesitzer der Bobcats. Es ging in der darauffolgenden Saison mit 33 gewonnen Spielen ein bisschen besser, aber die Spieler der Bobcats kämpften mit mehreren Verletzungen und sie erreichten auch diese Saison nicht die Play-Offs.

 

Als Konsequenz der vielen Niederlagen wurde der Coach Bickerstaff schließlich entlassen. Sam Vincent wurde neuer Coach der Bobcats und zu Beginn der Saison 2007-08 konnten sie sich Jason Richardson als Shooting Guard sichern. Wieder enttäuschten die Bobcats als sie auch in dieser Saison nur 32 Spiele gewannen. Sie waren wieder nicht gut genug um bei den Play-Offs mitzuspielen. Schließlich wurde auch Sam Vincent als Coach entlassen.

 

Neuer Coach wurde der frühere NBA-Champion Larry Brown. Richardson wurde für Boris Diaw und Raja Bell getauscht und D. J. Augustin wurde neuer Point Guard. Dieses Mal hatten die Bobcats zum ersten Mal die Chance die Play-Offs zu erreichen, aber es gelang ihnen immer noch nicht ganz.

 

In der Saison 2009/10 erreichten sie mit 44 von 82 gewonnen Spielen endlich die Play-Offs. In dieser Saison hatten die Bobcats Okafor für Tyson Chandler getauscht un Stephen Jackson neu zu sich geholt. Sie schafften es sogar einen Liga-Rekord zu setzen indem ihre Gegner durchschnittlich pro Spiel nur 93,8 erreichen konnten. Gerald Wallace, der immernoch Kapitän der Bobcats war, wurde in 2010 der erste All-Star Spieler des Teams.

 

2010/11 wurden Tyson Chandler, Raymond Felton und Gerald Wallace alle an andere Teams abgegeben. Statdessen bauten die Bobcats ein neues Team auf. Hier verpassten sie aber mit nur 34 gewonnen von insgesamt 82 Spielen wieder die Play-Offs. Die Saison 2011/12 wurde als die bisher schlechteste Saison eines NBA-Teams in die NBA Geschichte geschrieben. Hier gelang es den Bobcats nur 7 von insgesamt 66 Spielen zu gewinnen. Sie hatten sogar 23 auf einander folgende Niederlagen. Der Headcoach Paul Silas wurde nach den vielen schlechten Ergebnissen entlassen.

 

Mike Dunlap wurde neuer Headcoach in Juni 2012. Zu Beginn der nächsten Saison konnten die Bobcats Brendan Haywood, Ben Gordan und Ramon Sessions als erfahrene Spieler zu sich holen und Michael Kidd-Gilchrist als neuer Spieler. Nicht nur der Coach und mehrere der Spieler waren neu, sondern das Logo und die Trikots wurden auch zur Saison 2012-13 verneuert. In dieser Saison schnitten die Bobcats auch wieder etwas besser ab und sicherten sich 21 Gewinne gegenüber 61 Niederlagen. Direkt nach der Saison endete die Zusammenarbeit mit Mike Dunlap aber auch wieder

 

Neuer Headcoach wurde dieses Mal Stéve Clifford. Bevor Saison-start 2013/14 holten die Bobcats Al Jefferson zu sich und beendeten den Vertrag mit Tyrus Thomas. Diese Saison schafften die Bobcats es wieder in die Play-Offs, wo sie schließlich gegen Miami Heat verloren.

 

Jetzt spielen die Charlotte Bobcats seit der Saison 2014-15 als die Charlotte Hornets.